Ein erwachsener Mensch macht normalerweise in einer Minute dreizehn bis siebzehn Atemzüge. Bei zwölf Atemzügen pro Minute entwickelt sich bei dem Menschen eine ausgeprägte meteorologische Sensibilität (eine verstärkte Wetterfühligkeit), denn sein System kann sich bei dieser Atemfrequenz automatisch mit dem Atmosphärenfeld der Erde verbinden. Ist die gewöhnliche Atmung des Menschen noch  langsamer – neun Atemzüge pro Minute, kann er unbewusst  Informationen aus den energetisch-informativen Feldern anderer Erdenwesen abrufen. Liegt seine Atemfrequenz bei sechs, kann er mühelos mit dem planetaren Körper kommunizieren. Wenn der Mensch pro Erdenminute nur drei Atemzüge benötigt, um sein System bestens mit Sauerstoff zu versorgen, erreicht er die Informationsquelle der Höheren Schöpfung und kann sich dadurch widerstandslos und relativ schnell zu einem wahren Gottmenschen auf dem Planeten entwickeln. Natürlich existieren auch andere Wege, dieses Hohe Lebensziel zu erreichen. Doch unabhängig davon, welchen Entwicklungsweg ein Individuum für sich auswählen mag, darf er auf diesem Weg niemals vergessen, dass die eigene Physis eine grundlegende Komponente des menschlichen Mehrkörpersystems ist und sich ebenfalls progressiv entwickeln muss, um den optimalen geistigen Erleuchtungsprozess nicht zu blockieren.

Bei der gezielten Arbeit mit der eigenen Atmung handelt es sich keinesfalls darum, eine bewusste, kontrollierte Manipulation des gewöhnlichen Betriebes des Atemtraktes auszuüben und seine eigenen Lungen dazu zu zwingen, sich langsamer Luft zu holen. Es handelt sich dabei in erster Linie um das vollkommene Verständnis der Tatsache, dass der eigene, maßgeschneiderte, von Natur aus äußerst intelligente physische Körper, durchaus fähig ist, sich unterschiedlichen Schwingungen fast aller Seins-Ebenen anzupassen und dadurch dem Individuum es zu ermöglichen, sein Leben in steter Leichtigkeit, perfekter innerer Harmonie und unerschütterlicher gesundheitlicher Stabilität genießen zu können.

Die Physis eines Erdenmenschen ist das niederfrequenteste Element seines ganzheitlichen Körpersystems.  Doch gerade dieser grobstoffliche biologische Organismus macht eine feinstoffliche Wesenheit zu einem vollkommenen irdischen Geschöpf. Jede Physis ist zwar vergänglich und sterblich, doch aus einer höheren Bewusstseinsperspektive ist jedes biologische Erdenwesen ein wichtiges Teil des planetaren Körpers. Der physische Körper wird von der Erde geliehen und verbleibt auch hier verbraucht, nach der Beendigung des individuellen Leihzyklus des temporären Erdenbewohners. Dadurch hat jedes Erdenwesen – egal welches biologischen Artes – sein lebenslanges Recht, sich an allen auf dem Planeten vorhandenen energetischen und materiellen Ressourcen unbegrenzt zu bedienen, vorausgesetzt dieses Wesen existiert/ lebt in einer gleichwertigen Wechselwirkung mit dem planetaren Körper und seiner Natur. Dieses wichtige Erdenlebensprinzip ist beim modernen Homo sapiens in Vergessenheit geraten, doch das beutet nicht, dass diese universale Regel ihre Gültigkeit verloren hat. Unsere weiten Vorfahren haben ihre MUTTER-ERDE stark verehrt. Sie nährt, sie schützt, sie unterstützt, sie tröstet alle ihre Kinder- Pflanzen, Tiere, Menschen…

Ohne diese enorm wichtige innere Erkenntnis würden alle Versuche eines Individuums, sich auf der Erde persönlich-spirituell weiterzuentwickeln, völlig vergebens bleiben, egal, wieviel Wissen man in seinem Menschenleben sammelt und wie weit man außerhalb seines physischen Körpers fliegen gelernt hat.

Ein rein organischer Erdenmensch ist also ein festes Teil seines Planeten. Der Planet ist seinerseits ein Teil des Sonnensystems, und unser Sonnensystem zählt zu den Komponenten des unbegrenzten Universums. Dieses Universum existiert nach für einen Durchschnittsmenschen total fremden kosmischen Gesetzen, die mit den auf der Erde gewöhnlichen physischen Maßstäben nichts gemeinsam haben. Von daher fällt es meisten von menschlichen Erdenbewohnern sehr schwer, sich selbst als ein wichtiges Element des universalen Systems bewusst wahrzunehmen. Wenn ein Individuum die Zusammenhänge zwischen dem Mikro- und dem Makrokosmos nicht nur versteht, sondern diese durch seine zahlreichen universalen Sensoren bestmöglich erfühlt, empfindet er sich automatisch als ein unentbehrliches Teil von ALLEM WAS IST. Und es ist tatsächlich so, dass unabhängig davon, in welchem Punkt des universalen Zeit-Raum-Kontinuums etwas geschieht, geschieht es zwangsläufig im Mikroversum jedes großen wie ganz minimalen Teils des gesamten Systems.

Für den Verstand eines begrenzt bewussten, energetisch blockierten Menschen ist diese Realität unvorstellbar. Aber auch seine vorhandenen sensitiven Sensoren für die Empfindung der höheren planetaren und universalen Frequenzen sind „außer Betrieb“, so dass das betroffene Individuum fester Überzeugung bleibt, dass seine niedere Erdenexistenz die einzig wahre Wirklichkeit wäre.

Doch aktuell wächst immer schneller die Anzahl der Erdenmenschen, bei denen ihre feinen kosmischen Sensoren nach und nach aktiv werden. Desto wichtiger ist es für diese Individuen, durch die gezielte Arbeit mit der eigenen Physis ihre individuellen ganzheitlichen Systeme zu unterstützen, damit gar keine Dissonanz zwischen dem Geist und dem materiellen Körper entstehen kann.

Versuche IMMER, wenn es geht, in den Bauch zu atmen, mein lieber Gottmensch. Ist Dein Energiefluss stark blockiert, wird Dir die Bauchatmung  enorm schwer fallen, bis Du diese Blockaden aufgelöst hast. Wenn jedoch Dein energetisch-informatives System völlig frei ist, kannst Du direkt die Atemfrequenz  6/min erreichen und mit etwas Übung und durch weitere Energiearbeit reichen Deinem Körper durchaus drei Atemzüge pro Minute.

Es gibt nichts, was man nicht kann, wenn man es wahrhaft WILL!

Peace & Love

Elena

P.C. Den Artikel „Die energetische Anpassung an die planetare Frequenz“ kann ich ebenfalls zu diesem Thema empfehlen.

Die Wichtigkeit der menschlichen Physis

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